Röser MEDIA » Internet » AGB
Allgemeine Geschäftsbedingungen der Röser Media GmbH & Co.
- § 1 Geltung der Bedingungen
-
- Unsere Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Entgegenstehende oder
von diesen abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt,
es sei denn, deren Geltung wäre ausdrücklich durch uns schriftlich zugestimmt
worden. Unsere Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir trotz abweichender
Bedingungen des Bestellers den Auftrag vorbehaltlos ausführen.
- Wir erbringen sämtliche Leistungen auf der Grundlage dieser Allgemeinen
Geschäftsbedingungen, die im Einzelfall durch produktspezifische Allgemeine
Geschäftsbedingungen sowie produktspezifische Leistungsbeschreibungen ergänzt
werden können..
- § 2 Vertragsabschluß, Garantie, Laufzeit
-
- Ein Vertrag kommt dadurch zustande, dass wir schriftliche Aufträge des Kunden
schriftlich annehmen bzw. bestätigen. Der Kunde ist an Bestellungen für einen
Zeitraum von sechs Wochen ab Eingang bei uns gebunden.
Mündliche Vereinbarungen, insbesondere auch Änderungen und Abweichungen von
Verträgen, bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
Das Schriftformerfordernis nach diesen Geschäftsbedingungen wird auch durch
Erklärungen per Telefax bzw. auf elektronischem Weg per E-mail gewahrt.
- Wir geben gegenüber unseren Kunden keine Garantien im Rechtssinne ab, es
sei denn, dies ist ausdrücklich und schriftlich bestätigt. Bloße Beschreibungen
der Lieferungen und Leistungen in Prospekten, Produktbeschreibungen und Vertragsanlagen
sind keine Garantien im Rechtssinne.
- Mangels anderweitiger individueller Absprache beträgt die Schaltungsdauer
des Vertrages bei Internet-Präsenzen, Domains und allgemeinen Hosting-Leistungen
ein Jahr, gerechnet ab dem ersten Schaltungstag. Die Schaltungsdauer und damit
die Vertragsdauer verlängert sich automatisch um ein Jahr, es sei denn, der
Vertrag wird mit einer Frist von drei Monaten zum Ablauf der Schaltungsdauer
gekündigt.
Das Recht zur fristlosen Kündigung wegen Vorliegens eines wichtigen Grundes
bleibt hiervon unberührt.
- § 3 Vertragsgegenstand, Leistungspflichten, Verfügbarkeit, Preise
-
- Für den Umfang der zu erbringenden Lieferungen und Leistungen sind der geschlossene
Vertrag, die in dem Vertrag in Bezug genommenen Anlagen (z.B. Preislisten oder
Produktbeschreibungen) sowie die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen,
die im Einzelfall durch produktspezifische Allgemeine Geschäftsbedingungen
sowie produktspezifische Leistungsbeschreibungen ergänzt werden maßgeblich.
Soweit wir die Registrierung und Verwaltung von Internet-Domains übernehmen,
gelten ergänzend die Registrierungsbedingungen und -richtlinien der für die
Vergabe der jeweiligen Domain zuständigen Stelle. Diese Bedingungen und Richtlinien
sind im Internet unter www.knipp.de bzw. www.denic.de abrufbar und werden dem
Kunden auf Anfrage übersandt.
- Soweit Abrufmöglichkeit geschuldet ist, gewährleisten wir die Abrufmöglichkeit
der gespeicherten Inhalte mit einer Verfügbarkeit von 99,0 % im Jahresmittel.
Hiervon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Server auf Grund von technischen
oder sonstigen Problemen, die nicht in unserem Einflussbereich liegen (höhere
Gewalt, Verschulden Dritter, usw.), nicht zu erreichen ist.
Ausgenommen sind auch Zeiten für erforderliche Wartungsarbeiten an Geräten
oder Datenleitungen. Wir werden den Kunden frühestmöglich per E-Mail über den
Zeitpunkt und die voraussichtliche Dauer von Wartungsarbeiten unterrichten.
Wir
können den Zugang zu den Leistungen beschränken, sofern die Sicherheit des
Netzbetriebes, die Aufrechterhaltung der Netzintegrität, insbesondere die Vermeidung
schwerwiegender Störungen des Netzes, der Software oder gespeicherter Daten
dies erfordern.
- Preise: Wir haben das Recht, durch schriftliche Mitteilung an den Kunden
mit einer Vorankündigungsfrist von zwei Monaten jeweils zum Ende eines Kalendermonats
die laufenden Gebühren und/oder Leistungsinhalte von Dauerverträgen veränderten
Gegebenheiten anzupassen. Will der Kunde den Vertrag nicht zu den geänderten
Gebühren und /oder Leistungsinhalten fortführen, so hat er das Recht, ihn unabhängig
von der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist vorzeitig mit Wirkung auf
den Zeitpunkt der Änderung zu kündigen. Diese Kündigung muß schriftlich erfolgen
und uns innerhalb einer Frist von vier Wochen nach Zugang der Mitteilung gemäß
Satz 1 zugehen.
- § 4 Besondere Bestimmungen zu einzelnen Design- und Gestaltungsdiensten
- Web- und Banner-Design
- Wir entwickeln und erstellen Website bzw. Banner des Kunden gemäß den Vorgaben
in der vertraglichen Vereinbarung und auf der Basis eines gemeinsam mit dem
Kunden erstellten ausführlichen Leistungskataloges. Ein auf dieser Basis erstelltes
Konzept wird dem Kunden zwecks Prüfung und schriftlicher Freigabeerklärung
präsentiert. Erfolgt innerhalb von zwei Wochen ab Zugang des Konzepts beim
Kunden keine schriftliche Freigabe und fehlt es an einer Ablehnung bestimmter
Merkmale des Konzeptvorschlags, so können wir auf der Basis des nichtgerügten
Konzepts mit der Erstellung von Website bzw. Banner fortfahren. Lehnt der Kunde
unseren Konzeptvorschlag in jeweils wesentlich geänderter, den Wünschen des
Kunden Rechnung tragender Version mehr als ein Mal ab, so haben wir das Recht,
den Vertrag zu beenden und die für die Konzeptentwicklungsphase anteilig vereinbarte
bzw. angemessene Vergütung zu verlangen.
- Spätere Änderungswünsche werden nur nach ausdrücklicher Bestätigung angenommen
und nach zusätzlichem Aufwand und entsprechender Vereinbarung vergütet.
- Nach Freigabe des Konzepts oder dem rügelosen Verstreichen der Zwei-Wochen-Frist
erstellen wir die Website bzw. den Banner entsprechend dem Konzept.
- Nach Fertigstellung von Website bzw. Banner und deren Übertragung in den
Verfügungsbereich des Kunden durch Einstellen ins Internet unter der vereinbarten
und per E-mail oder in anderer Form mitgeteilten Domain , ist der Kunde innerhalb
von fünf Werktagen zu ihrer schriftlichen Abnahme verpflichtet, sofern die
Leistung den vertraglichen Spezifikationen sowie dem freigegebenen Konzept
entspricht.
- Der Kunde trägt das Risiko der rechtlichen Unbedenklichkeit der von ihm abgenommenen
Website bzw. Banner. Ziff. 5.4 bis 5.6 geltend entsprechend.
Wir sind berechtigt, aber nicht verpflichtet, die von dem Kunden gewünschte
Gestaltung der Website insgesamt oder die Befolgung einzelner Vorgaben des
Kunden zu verweigern, wenn dies nach vorsichtiger kaufmännischer Einschätzung
angemessen ist, um uns der Gefahr einer zivilrechtlichen Inanspruchnahme durch
Dritte oder straf- oder öffentlich-rechtlicher Sanktionen zu entziehen.
- Domain-Service
- Bei der Registrierung, Ummeldung oder Pflege einer Domain werden wir im Verhältnis
zwischen dem Kunden und der Vergabestelle lediglich als Vermittler tätig. Wir
treten hierbei im Namen und für Rechnung des Kunden auf. Registrierung und
Betreuung erfolgen nach Maßgabe des Vertrages sowie gemäß den jeweiligen Registrierungsbedingungen
und richtlinien sowie den allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Vergabestelle.
- Dem Kunden ist bekannt, dass Name und Adresse des Nutzungsberechtigten bei
der DENIC sowie in der RIPE-Datenbank zwingend und dauerhaft gespeichert werden
und in der sog. „whois“- Abfrage im Internet für ihn selbst und Dritte jederzeit
einsehbar sind.
- Wir übernehmen keine Gewähr dafür, dass die für den Kunden beantragten Domains
zugeteilt werden und/oder zugeteilte Domains frei von Rechten Dritter sind
oder auf Dauer Bestand haben.
- Wünscht der Kunde einen Providerwechsel, eine Übertragung der Domain auf
einen Dritten oder die Löschung der Domain vor Vertragsende, werden wir dem
unter Beibehaltung der vertraglichen Vergütungspflicht nicht widersprechen
bzw. entsprechendes veranlassen, wenn der Kunde uns über den beabsichtigten
Providerwechsel schriftlich informiert hat, der neue Provider des Kunden einen
Auftrag zum Providerwechsel bei der zuständigen Vergabestelle gestellt hat
und der Kunde die in diesem Falle sofort fällig werdenen restlichen bis Vertragsende
anfallenden Gebühren bezahlt hat.
- E-Mail Service
- E-mail Service umfasst das Empfangen, Speichern und Übermitteln von an den
Kunden gerichteten E-mails sowie das Empfangen, Speichern und Übermitteln von
E-mails, die der Kunde an von ihm benannte Empfänger versenden möchte.
- Der Kunde ist verpflichtet, auf seinem E-mail Account eingehende Nachrichten
regelmäßig, in Abständen von höchstens vier Wochen abzurufen. Wir sind berechtigt,
für den Kunden auf dem bereitgestellten Account eingegangene Nachrichten abzulehnen,
wenn die im Vertrag bestimmten Kapazitätsgrenzen überschritten sind.
- Der Kunde verpflichtet sich, keine ungewollten E-mails mit Werbeinhalten
zu versenden, insbesondere solche E-mails nicht massenhaft zu verbreiten (sog.
Spammings).
- Suchmaschineneintrag
Bei entsprechender vertraglicher Vereinbarung veranlassen wir die Eintragung
der Website des Kunden in Suchmaschinen nach Maßgabe der Anforderungen der
Betreiber von Suchmaschinen und ohne Verpflichtung hinsichtlich einer bestimmten
Plazierung.
- § 5 Pflichten des Kunden
-
- Soweit nicht vertraglich anders bestimmt, hat der Kunde auf eigene Kosten
die technischen Voraussetzungen und Arbeitsbedingungen zu schaffen, die zur
Erbringung der von uns geschuldeten Lieferungen und Leistungen notwendig sind.
Er ist insbesondere verantwortlich für die Bereitstellung aller Anschlüsse,
Netzwerkausrüstung und sonstiger Einrichtungen und sorgt dafür, dass diese
den aktuellen Branchenstandards und den einzelvertraglich vereinbarten Spezifikationen
entsprechen.
- Mehraufwand und Schäden, die infolge eines Verstoßes des Kunden gegen die
vorstehenden Mitwirkungspflichten für uns entstehen, können wir dem Kunden
in Rechnung stellen, wobei der Mehraufwand zu angemessenen Vergütungssätzen
in Rechnung gestellt wird.
- Falls Dritte gegen den Kunden Ansprüche geltend machen, die auf eine Verletzung
eines Schutzrechts des Dritten durch den vertragsgemäßen Gebrauch der dem Kunden
von uns überlassenen Lieferungen und Leistungen gestützt sind, ist der Kunde
verpflichtet, uns unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen. Wir sind verpflichtet
und berechtigt, den Kunden nach seiner Wahl auf eigene Kosten gegen die Ansprüche
des Dritten zu verteidigen oder zur Abwendung eines Rechtsstreits den Verletzungsvorwurf
durch Änderung der Leistung oder auf andere Weise zu beseitigen.
- Der Kunde wird auf dem zur Verfügung gestellten Speicherplatz keine rechtswidrigen
die Gesetze, behördlichen Auflagen oder Rechte Dritter verletzenden Inhalte
ablegen oder weitergeben. Er wird dafür Sorge tragen, dass die von ihm gewählte
Internet-Adresse bzw. Domain, unter der die Inhalte über das Internet abgefragt
werden können, ebenfalls nicht Gesetze, behördliche Auflagen oder Rechte Dritter
verletzt. Der Kunde wird ferner darauf achten, dass von ihm installierte Programme,
Skripte o.ä. den Betrieb des Servers oder des Kommunikationsnetzes des Providers
oder die Sicherheit und Integrität anderer auf den Servern des Providers abgelegten
Daten nicht gefährden.
- Der Kunde stellt uns von jeglicher von ihm zu vertretenden Inanspruchnahme
durch Dritte einschließlich der durch die Inanspruchnahme ausgelösten Kosten
frei.
- Im Falle eines unmittelbar drohenden oder eingetretenen Verstoßes gegen die
vorstehenden Verpflichtungen sowie bei der Geltendmachung nicht offensichtlich
unbegründeter Ansprüche Dritter gegen uns auf Unterlassen der vollständigen
oder teilweisen Darbietung der auf dem Server abgelegten Inhalte über das Internet
sind wir berechtigt bei Wahrung des Vergütungsanspruchs - unter Berücksichtigung
auch der berechtigten Interessen des Kunden die Anbindung dieser Inhalte an
das Internet ganz oder teilweise mit sofortiger Wirkung vorübergehend einzustellen.
Wir werden den Kunden über diese Maßnahmen unverzüglich informieren.
- § 6 Mängelhaftung
-
- Bei mangelhafter Leistung ist der Kunde berechtigt, Nacherfüllung zu verlangen.
- Ist die Nacherfüllung nicht möglich, weil die Leistung beispielsweise nicht
nachgeholt werden kann oder schlägt die Nacherfüllung auch nach Ablauf einer
angemessenen Nachfrist fehl, kann der Kunde vom Vertrag zurücktreten oder eine
der Beeinträchtigung entsprechende Herabsetzung der Vergütung verlangen. Bei
Dauerschuldverhältnissen tritt an die Stelle des Rücktrittsrechts das Recht
zur vorzeitigen Kündigung des Vertrages und ggf. das Recht zur angemessenen
Herabsetzung des Vergütung für die Dauer der Beeinträchtigung. Eine Verpflichtung
zu Schadensersatz besteht nur gemäß Ziffer 7 dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
- § 7 Haftung
-
- Unsere Haftung ist nach § 44 a TKG wie folgt begrenzt:
Verstoßen wir bei dem Erbringen von Telekommunikationsdienstleistungen für
die Öffentlichkeit schuldhaft gegen das Telekommunikationsgesetz, gegen eine
aufgrund dieses Gesetzes erlassene Rechtsverordnung oder gegen die Anordnung
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post und bezweckt die Vorschrift
der die Verpflichtung den Schutz des Kunden, so ist die Haftung für Vermögensschäden
auf 12.500,- € beschränkt. Gegenüber der Gesamtheit der Geschädigten ist
unsere Haftung auf 10 Millionen Euro jeweils je schadensverursachendes Ereignis
begrenzt. Übersteigen die Entschädigungen, die mehreren aufgrund desselben
Ereignisses zu leisten sind, die Höchstgrenze, so wird der Schadensersatz
in dem Verhältnis gekürzt, in dem die Summe aller Schadensersatzansprüche
zur Höchstgrenze steht. Die Haftungsbegrenzung der Höhe nach entfällt, wenn
der Schaden vorsätzlich verursacht wurde.
- Außerhalb des Anwendungsbereichs von Ziff. 7.1. richtet sich die Haftung
nach den folgenden Bestimmungen.
Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern der Kunde Schadensersatzansprüche
geltend macht, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit , einschließlich
von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit unserer Vertreter oder Erfüllungsgehilfen
beruhen. Soweit uns keine vorsätzliche Vertragsverletzung angelastet wird,
ist die Schadensersatzhaftung auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden
Schaden begrenzt.
Wir haften nach den gesetzlichen Bestimmungen, sofern wir schuldhaft eine wesentliche
Vertragspflicht verletzen; in diesem Fall ist aber die Schadensersatzhaftung
auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
Die Haftung wegen schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der
Gesundheit bleibt unberührt; dies gilt auch für die zwingende Haftung nach
dem Produkthaftungsgesetz.
Soweit nicht vorstehend etwas anderes geregelt ist, ist die Haftung ausgeschlossen.
Eine weitergehende Haftung als vorstehend ausgeführt ist ohne Rücksicht auf
die Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs ausgeschlossen.
Dies gilt insbesondere für Schadensersatzansprüche aus Verschulden bei Vertragsschluß,
wegen sonstiger Pflichtverletzungen oder wegen deliktischer Ansprüche auf Ersatz
von Sachschäden gemäß § 823 BGB wegen Verletzung von Pflichten aus dem Schuldverhältnis
oder aus unerlaubter Handlung.
Die Schadensersatzhaftung für Verzug und anfängliche
Unmöglichkeit ist der Höhe nach auf den Betrag der für die jeweilige Leistung
einzelvertraglich vereinbarten Vergütung, bei Dauerschuldverhältnissen auf
die einzelvertraglich vereinbarte Jahresgebühr beschränkt.
- § 8 Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt ein Jahr.
-
- § 9 Wir sind berechtigt, die Ausführung eines Auftrags im Wege des Zurückbehaltungsrechts
abzulehnen, wenn der Auftraggeber mit der Zahlung eines Vorauftrages in Verzug
ist.
-
- § 10 Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist nur zulässig, soweit die Gegenforderung
unbestritten oder rechtskräftig festgestellt ist.
-
- § 11 Gerichtsstand und Erfüllungsort für alle Ansprüche aus diesem Vertrag
ist Karlsruhe, sofern unsere Auftraggeber Kaufleute, juristische Personen des
öffentlichen Rechts oder öffentliche Sondervermögen sind. Wir sind auch berechtigt,
den Auftraggeber an seinem allgemeinen Gerichtsstand in Anspruch zu nehmen.
-
- Hinweis gem. § 33 BDSG:
Name und Anschrift des Auftraggebers sowie alle für die Auftragsabwicklung
erforderlichen Daten werden in automatisierten Dateien gespeichert.
-